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Behindertensport: Sechsmal Gold in Kiel

Autor: muelders 15.09.2018

Special Olympics

Lebensretter Nordrhein | Erfolg auf der ganzen Linie: Mit sieben geistig behinderten Sportlern und vier Partnern für die Unified-Staffeln nahm die Wettkampfgruppe der OG Grefrath auch in diesem Jahr wieder an den Special Olympics National Games – diesmal ausgetragen im modernen Kieler Hallenbad – teil. Wie bei den Olympischen Spielen und Paralympics werden auch hier die Spiele mit einer feierlichen Zeremonie begonnen.

Behindertensport: Sechsmal Gold in Kiel

Zwei Frau­en kna­cken die Män­ner­do­mä­ne

Autor: muelders 03.09.2018

180903 Zwei Frau­en kna­cken die Män­ner­do­mä­ne

Rheinische Post Ratingen, Mettmann, Hilden/Haan & Langenfeld | Sich in einer Männerdomäne durchsetzen zu müssen hat in der Familie Jachmann schon fast Tradition. Heike Jachmann übernahm bereits 2002 die Geschäfte ihres zu früh verstorbenen Mannes, 2013 trat Tochter Sandra in ihre Fußstapfen. Zuvor hatte sie bereits drei Jahre lang im Familienunternehmen, der Spedition Jachmann, als Assistentin der Geschäftsführung mitgearbeitet.

Zwei Frau­en kna­cken die Män­ner­do­mä­ne

Vater und Sohn sind Tor-Experten

Autor: muelders 20.08.2018

180820 Vater und Sohn sind Tor-Experten

Rheinische Post Ratingen, Mettmann, Hilden/Haan & Langenfeld | Sein Lebenswerk an einen Nachfolger zu übergeben ist nicht einfach. Das weiß auch Rolf Klein, der nach einigen Jahren als Handelsvertreter für Schnelllauftore bereits 1989 sein eigenes Unternehmen gründete und 1998 in die „Inovator Schnellauftore GmbH" umfirmierte. Darum war er froh, dass sich eines seiner beiden Kinder schon früh dafür interessierte, das Familienunternehmen weiterführen zu wollen.

Vater und Sohn sind Tor-Experten

Junge Chefs am Ladehebel

Autor: muelders 13.08.2018

180813 Junge Chefs am Ladehebel

Rheinische Post Ratingen, Mettman, Hilden/Haan, Langenfeld | Stefan und Tobias Sporrenberg wirken auf den ersten Blick überhaupt nicht wie klassische Unternehmer. Statt Hemd und Jacket tragen sie T-Shirt, Arbeitshose und Sicherheitsschuhe. Sie residieren auch nicht am gläsernen Schreibtisch und verstecken sich hinter PC-Monitoren. Eher spartanisch eingerichtet empfangen sie ihre Kundschaft am Holztresen, für Besprechungen geht es eine kleine, ebenfalls hölzerne Treppe rauf auf die terrassenähnliche Empore, von der aus sich der Blick in die Gerätehalle offenbart.

Junge Chefs am Ladehebel

Übernahmen brauchen Zeit

Autor: muelders 30.07.2018

180730 Übernahmen brauchen Zeit

Rheinische Post Ratingen, Hilden/Haan, Mettman & Langenfeld | Eric Tillig steht mit seinen 52 Jahren mitten im (Berufs-) Leben. An eine Nachfolge für sein Unternehmen muss er noch nicht denken und auch seine eigene Firmengründung liegt schon ein paar Jahre zurück. Dennoch beschäftigt ihn das Thema grundsätzlich, denn er übernimmt immer wieder andere Betriebe seiner Branche, die auf der Nachfolgesuche keinen Erfolg hatten.

Übernahmen brauchen Zeit

Der Mitarbeiter ist jetzt der Chef

Autor: muelders 16.07.2018

180716 Der Mitarbeiter ist jetzt der Chef

Rheinische Post Ratingen, Hilden/Haan, Mettmann, Langenfeld & Opladen | Als Bilgin Kaymaz im Februar vergangenen Jahres von seinem ehemaligen Chef Hanns-Georg Scheibling das Angebot erhielt, seine Ratinger Spedition zu übernehmen, war er vollkommen überrascht. Seit 15 Jahren war er inzwischen nicht mehr im Unternehmen. „Ich hatte 1994 als 18-Jähriger meine Ausbildung hier begonnen und insgesamt zehn Jahre für Scheibling gearbeitet", erinnert sich der Neu-Geschäftsführer.

Der Mitarbeiter ist jetzt der Chef

Die Stabübergabe muss gut geregelt sein

Autor: muelders 02.07.2018

180702 Die Stabübergabe muss gut geregelt sein

Rheinische Post Ratingen, Hilden & Mettmann | Unternehmer in Nordrhein-Westfalen sind eng mit ihrem Betrieb verbunden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Industrie- und Handelskammern (IHK) in NRW zum Thema Unternehmensnachfolge, die vor zwei Jahren in Zusammenarbeit mit TNS Emnid und der FHDW Paderborn/Bielefeld entstanden ist. Darin äußerten 56 Prozent der Befragten, sich auf den Ruhestand zu freuen. Im Umkehrschluss könnten also 44 Prozent ihre enge Bindung zur Firma noch nicht ganz lösen.

Die Stabübergabe muss gut geregelt sein
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