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Tennis-Saisonvorschau für die Teams im Gelderland

Autor: muelders 01.05.2019

190501 Tennis-Saisonvorschau

RP online Geldern: Zwei Neue bei Issums Tennisdamen| Herren 65 aus Veert wollen in der Niederrheinliga bleiben| Drei Seniorenteams in der 1. Verbandsliga| Uedem könnte oben mitspielen| Bezirksklasse B: Damen ohne hohe Erwartungen

Zwei Neue bei Issums Tennisdamen

Am Wochenende starten die Tennisclubs der Region in die neue Saison. Issums Damen wollen in der 2. Verbandsliga den Klassenerhalt schaffen, die Herren 40 treten eine Klasse höher in der 1. Verbandsliga an.

VON STEFAN MÜLDERS

ISSUM 2. Verbandsliga Damen: TC Schellenberg – Blau-Weiß Issum (Sa., 14 Uhr, Moltkeplatz 38, Essen). Auch wenn Issums Damen in der vergangenen Saison – für sie selbst ein wenig überraschend – den zweiten Platz in der 2. Verbandsliga holen konnten, geht Mannschaftsführerin Alexandra Nitsche von einer schweren Saison aus. „Wir nehmen uns den Klassenerhalt vor", sagt sie. „Uns werden beruflich bedingt nicht immer alle Spielerinnen zur Verfügung stehen und je nachdem wie unsere Gegner auflaufen, kann das schon richtig schwer werden für uns." Laura Schlabbers steht verletzungsbedingt nicht mehr zur Verfügung, dafür ist aber mit Ines Kuypers eine starke Spielerin aus Reichswalde zu den Issumerinnen gewechselt. Und auf den unteren Positionen verstärkt Leonie Tillmans das Team. Ansonsten setzen die Blau-Weißen auf die bewährte Truppe. „Unsere Gruppe ist auf dem Papier stärker als im Vorjahr und das werden wir wohl schon im ersten Spiel zu spüren können", blickt Nitsche auf den Samstagnachmittag. Da werden sie in Essen beim TC Schellenberg auflaufen und müssen voraussichtlich schon da nicht in Bestbesetzung antreten. Insofern hängt es nicht nur von der eigenen Tagesform ab, ob ein Sieg möglich ist, sondern auch davon, wie die Gegnerinnen besetzt sein werden. Prinzipiell sollten sich die beiden Teams von der Papierform her auf Augenhöhe begegnen können.
1. Verbandsliga Herren 40: ETB Schwarz-Weiß Essen – Blau-Weiß Issum (Sa., 14 Uhr, Frankenstraße 300c, Essen). Für die Herren 40 ist in dieser Saison fast alles möglich. „Wenn es richtig gut läuft, spielen wir oben mit", sagt Mannschaftsführer Arndt van Huet, schränkt allzu große Euphorie aber auch gleich wieder ein: „Wenn wir Pech haben, gewinnen wir nur zwei Spiele und müssen um den Klassenerhalt zittern." Abhängig ist das von der jeweiligen eigenen Besetzung und der der Gegner. Wie die Issumer auflaufen werden, stellt sich immer erst kurz vor dem eigentlichen Spiel heraus. „Insofern müssen wir von Spiel zu Spiel denken." Beginnen wird die Saison gleich bei einem stark einzuschätzenden Mitfavoriten. In Essen werden die Blau-Weißen zwar fast in Bestbesetzung antreten, aber auch die Gastgeber müssen sich mit ihren Leistungsklassen nicht verstecken. Die sagen zwar immer nur bedingt etwas über die tatsächliche aktuelle Qualität aus, sind aber nichtsdestotrotz ein Indikator. Und was diesen Vergleich angeht, da stehen die Essener etwas besser da. „Trotzdem gehen wir die Saison zuversichtlich an und glauben immer an unsere Chance." Personell ist die Mannschaft kaum verändert. Mit Thomas und Mathias Hunsmann steht das Brüderpaar wieder gemeinsam am Netz, Joeri te Riele wird voraussichtlich immer am Start sein und der starke Neiderländer Frank van de Heuvel soll auf den oberen Positionen auch mehrfach für Punkte sorgen. Christian Roghmans hat eine ähnliche spielerische Qualität wie die bereits genannten und soll ebenfalls Siege für die Blau-Weißen herausspielen. Weiter werden neben van Huet auch Mario Schlabbers und Markus Sabbagh bereit stehen. Wouter Zoomer steht in dieser Saison nicht zur Verfügung, dafür aber ist mit Toon Morselt ein Niederländer neu hinzugestoßen. „Toon ist für drei Spiele mit eingeplant und vor allem im Doppel stark einzuschätzen." Vor einigen Jahren war der 50-Jährige Doppelmeister der Herren 40 in den Niederlanden.
Weitere stark einzuschätzende Gegner sind Stadtwald Hilden und die Zweitvertretung des Gladbacher HTC. Wobei Letztere vor allem deshalb schwer zu kalkulieren sind, weil sie auch aus der ersten Mannschaft Spieler einsetzen könnten. Den Post SV Düsseldorf schätzt van Huet grundsätzlich als schlagbar ein und Rot-Weiß Neuss Grimlinghausen befindet sich von den Leistungsklassen her in etwa auf Augenhöhe mit den Issumern.

So gehen die Teams in die Saison

Damen Resie Hoeijmakers, Alexandra Nitsche, Jana Wobus, Ines Kuypers, Anke van den Broek, Frauke Rademaker, Rebecca Voß, Elena May, Larisa Wiemann, Viktoria Varga, Anne Bremmekamp, Leonie Tillmans.
Herren 40 Mathias Hunsmann, Frank van de Heuvel, Joeri te Riele, Thomas Hunsmann, Arndt van Huet, Mario Schlabbers, Toon Morselt, Christian Roghmans, Markus Sabbagh.

 

Gelderns 50er wollen die Klasse halten

Uedemer TC startet mit Herren 30 erstmals in der 2. Verbandsliga.

GELDERLAND (stemu) Tennis 2. Verbandsliga Herren 30: Uedemer TC – Blau-Weiß Wickrath (Sa., 14 Uhr, am Kleinbergsbäumchen, Uedem). Auf sechs Gegner wird das Herren-30-Team vom Uedemer TC in seiner ersten Saison in der 2. Verbandsliga treffen. Einer der Favoriten ist auch gleich der erste Gegner für die Truppe um Mannschaftsführer Andrej Nitsche. „Schon am ersten Spieltag wird sich herausstellen, ob wir in der Lage sein werden, oben mitzuspielen", sagt Nitsche. Eigentlich geht er davon aus, aber die Richtung für die Saison wird tatsächlich das Resultat gegen Wickrath vorgeben. Weitere Favoriten wären TK Oberhausen und Düsseldorf-Wersten, die am 18. Mai schon der nächsten Gegner für Uedem sein werden. „Natürlich haben wir uns gegen Wickrath einen Sieg vorgenommen, auch wenn es durch die Verletzung von Gerwin Gruben schwerer geworden ist für uns. Aber wir sind alle top motiviert und unmöglich ist nichts in unserer ersten Verbandsligasaison." Verstärken konnten sich die Uedemer mit dem Niederländer Bas Barten, der an Position drei auflaufen wird.
Mannschaft: Andrej Nitsche, Oliver Horn, Bas Barten, Wilhelmus Peters, Philipp Zita, Georg Kleppe, Nils Riddermann, Gerwin Gruben, Björn Krüger, Uwe Angenendt, Mark Schopen, Frank Spit.
Tennis 2. Verbandsliga Herren 50: Grün-Weiß Geldern – Blau-Gold Eigen (Sa., 14 Uhr, An der Bleiche 10, Geldern). Mit einer nicht ganz unwichtigen Personalie können die Herren 50 von Blau-Weiß Geldern aufwarten: Hubert Angenendt jr., Spieler und Hintergrund-Organisator mit vielfacher Regionalliga-Erfahrung, ist hinzugestoßen und verstärkt die Mannschaft auf Position fünf. „Allerdings haben wir in der Gruppe eine verhältnismäßig hohen Altersdurchschnitt und gehören schon deshalb nicht zu den Favoriten", sagt Geldern Nummer eins, Jörg Löcker. „Wir rechnen mit zwei Siegchancen und wären mit dem Klassenerhalt schon absolut zufrieden." Zu den auf dem Papier schlagbaren Teams gehört der erste Gegner auf eigenen Plätzen, Blau-Gold Eigen. Außerdem soll der Sieg gegen Oberhausen-Buschhausen aus der Winterrunde wiederholt werden.
Mannschaft: Jörg Löcker, Stefan Lingens, Bruno Janzen, Mietek Szewczyk, Hubert Angenendt jr., Torsten Schröder, Reinhard Richter, Michael Bosse, Klaus von der Moolen.

1. Verbandsliga: Drei Seniorenteams gehen ans Netz

GELDERLAND (stemu) Die Senioren aus Winnekendonk, Issum und Straelen gehen in dieser Saison in der 1. Verbandsliga ans Netz. Für alle drei zählt neben der Gesundheit vor allem, die Klasse zu halten.
Tennis 1. Verbandsliga Herren 60: Elmpter TC – TV Winnekendonk (Sa., 14 Uhr, Venekotenweg 5, Niederkrüchten). Auf nahezu durchweg stärkere sieben Gegner werden die Winnekendonker Herren 60 treffen. „Da sind höchstens zwei auf Augenhöhe mit uns, entsprechend schwer wird es für uns, die Klasse zu halten", schätzt Mannschaftsführer Jürgen Völlings die Situation ein. „Wir werden mindestens drei Spiele gewinnen müssen." Mit bewährter Truppe gehen die Winnekendonker ans Netz, die vor einigen Jahren schon mal gegen den ersten Gastgeber, Elmpter TC, angetreten sind. „Damals haben wir verloren, aber wir warten mal ab, wie das Team in diesem Jahr aufgestellt ist." Weitere Gegner sind Rheinstadion, Baumberg, Heegstraße, Eintracht Duisburg, Oberhausen und GWG Krefeld.
Mannschaft: Walter Uhrner, Ulrich Janssen, Werner Louven, Udo Urban, Claus Linssen, Manfred Ripkens, Willi Louven, Harald Giese, Jürgen Völlings, Erwin Paulik, Uwe Holzheier.
Tennis 1. Verbandsliga Herren 65: TC Am Volkswald – Blau-Weiß Issum (Di., 14. Mai, 10 Uhr, Heidhauser Str. 131, Essen). Mit fünf Gegnern bekommen es Issums Senioren zu tun, die den Klassenerhalt als Saisonziel ausgeben. Mannschaftsführer Wolfgang Machost sieht Wuppertal als absoluten Favoriten an, was die Papierform auch bestätigt. Weitere Gegner sind Willich, Klosterhardt, Benrath und als erster Gastgeber der TC Am Volkswald aus Essen. „Diese Mannschaft darf mit der gleichen Acht sowohl Herren 65 als auch Herren 70 spielen, da ist es also für uns eher eine Wundertüte, wie die auflaufen und welche Chancen wir haben werden", sagt Machost. Verstärken konnte sein Team sich an den oberen beiden Positionen zum einen mit Michael Sonntag, der bei den Herren 60 bereits mit dem Team spielte und ansonsten auch schon Regionalligaluft schnuppern durfte. Zum anderen ist Donald Heep dazugestoßen, der zuletzt bei den Herren 60 von Almennia Kamp spielte.
Mannschaft: Michael Sonntag, Donald Heep, Norbert Bocian, Heinz Bosch, Dieter Rometsch, Wolfgang Machost, Egbert Rauschenberger, Hans-Wilhelm Canders, Hartmut Meyer, Johannes Odenthal.
Tennis 1. Verbandsliga Herren 70: Blau-Weiß-Gold Straelen – TuS Breitscheid (Di., 7. Mai, 10 Uhr, Lingsforter Str. 102). Straelens älteste Truppe hat nach dem Aufstieg nur unbekannte Gegner vor der Brust: Unterbarmen, Rhede, Waldfriede, Kamp-Lintfort, Viersen und der erste Gegner Breitscheid. Gegen die Ratinger rechnet sich Mannschaftsführer Jakob Berghs zumindest auf dem Papier Chancen aus. „Die scheinen schon unserer Kragenweite zu sein, wenn man die Leistungsklassen betrachtet. Aber das muss ja auch nichts heißen." Unterm Strich hat das Gesundbleiben für alle Spieler Priorität, klappt das, ist der Klassenerhalt das zweitrangige Ziel. Günter Pasch ist nach der Verletzungspause im vergangenen Jahr wieder dabei und Werner Camps hat das Alter erreicht, jetzt wieder zum Team stoßen zu können.
Mannschaft: Jakob Berghs, Hans-Werner Verweyen, Günter Pasch, Werner Camps, Herbert Herzberg, Günter Paap, Werner Roosen, Hardy Hufschmidt, Axel Karwatzki, Gerd Heghmann.

Verbandsliga: Veert setzt auf den Klassenerhalt

Am 14. Mai starten die Senioren in die Saison

VON STEFAN MÜLDERS
VEERT Tennis Niederrheinliga Herren 65: Blau-Weiß Veert – Stadtwald Hilden (Di., 14. Mai, 10 Uhr, Hülspaßweg, Geldern). Die Herren 65 von Blau-Weiß Veert spielen inzwischen seit einigen Jahren erfolgreich in den hohen Tennisklassen mit. Auch in dieser Saison laufen sie wieder in der Niederrheinliga auf, müssen aber nur fünf Spiele absolvieren. „Das macht es aber zugleich etwas schwieriger, eine verlässliche Prognose zu wagen", sagt Mannschaftführer Alfred „Freddy" Tripp. „Die Liga scheint recht stark besetzt, daher ist unser primäres Ziel der Klassenerhalt." Immerhin hat sich die personelle Situation insofern verbessert, dass mit Hartmut Heller Verstärkung für die unteren Positionen aus Oberhausen-Buschhausen nach Veert gekommen ist. Bisher hat er in der 2. Verbandsliga gespielt. Gegner sind im Laufe der Saison Rot-Weiß Emmerich, Blau-Weiß Neuss, DJK Holzbüttgen und der MTV Kahlenberg. Erster Gegner ist am 14. Mai Stadtwald Hilden. „Schon da wird sich für uns zeigen, wo wir uns in diesem Jahr einsortieren können", meint Tripp. Der erste Gegner war im vergangenen Jahr hinter Velbert auf Platz vier gelandet und hatte zuhause mit 2:7 gegen Veert verloren. Aber das ist Geschichte und das Wichtigste bei Sportlern im fortgeschrittenen Alter ist ohehin, dass sich niemand verletzt oder aus anderen gesundheitlichen Gründen ausfällt.
In der Favoritenrolle sieht Freddy Tripp Rot-Weiß Emmerich. „Die Mannschaft ist auf dem Papier stark besetzt und spielt schon seit Jahren immer oben mit. Das wird ihnen wahrscheinlich auch dieses Jahr wieder gelingen." 2018 waren die Rot-Weißen auf Platz zwei gelandet – einen Platz dahinter müssen sich die Mannen aus dem Gelderner Stadtteil aber auch nicht verstecken. Wenngleich das finale spiel im Juli vergangenen Jahres mit 6:3 an Emmerich ging. Am dritten Spieltag Ende Mai werden die beiden Teams in Veert wieder aufeinander treffen.
Mannschaft: Hans Weshalowski, Heiner Lettmann, Werner-Georg „Jack" Nitsche, Alfred Tripp, Bruno Diebels, Kurt Neuer, Hartmut Hiller, Chris Vieten, Karl Langenstein, Wilhelm Anstoots, Gerhard Taubensee, Leo Hellmann.

BKB Damen: Keine hohen Erwartungen

GELDERLAND (stemu) Tennis Bezirksklasse B Damen (So., 9 Uhr). Sevelen, Veert und Geldern treten gemeinsam in der gleichen Gruppe der BKB der Damen an und werden im Laufe der Saison außer gegeneinander auch noch Punkte gegen Reichswalde, Xanten und Moyland sammeln wollen.
Blau-Weiß Veert – Grün-Weiß Reichswalde (Hülspaßweg, Geldern). Angesichts des Wegfalls von vier bisherigen Stammspielerinnen (Carina Neuer, Lisa Zerr, Salome van Otterdijk und Wencke Grütter), die aus unterschiedlichen Gründen in dieser Saison nicht auflaufen können, rechnet Veerts Mannschaftsführerin Nicole Fischer mit personellen Problemen. „Wir werden wohl meist nicht vollständig antreten können", meint sie. Darum wird das Mittelfeld der Tabelle angestrebt.
Veert: Frauke Waerder, Nicole Fischer, Ina Langenstein, Laura Langenstein, Kristina Guttmacher, Lena Niehoff, Simone Thyssen, Dörte Coenen, Kristina Mertens.
TC Xanten – TC Sevelen (Fürstenberg 1, Xanten). Als überraschender Aufsteiger aus dem Vorjahr wollen die Sevelenerinnen versuchen, die Klasse zu halten. Insbesondere für die Jüngste im Team, Nummer eins Julia Buschhaus, will das Team dieses Ziel erreichen. „Julia spielt tolles Tennis und hätte das verdient", sagt Mannschaftsführerin Natalie Hollas. Xanten ist ein unbekannter Gegner und wird damit schon eine Leisungsordnung sein in der neuen Spielklasse. „Veert und Moyland sind uns aus der Vergangenheit bekannt, das waren immer sehr schöne und auch knappe Spiele."
Sevelen: Julia Buschhaus, Linda Leurs, Anne Reykers, Viola Senegacnik, Anna-Lena Schmetter, Chantal Jäger, Esther Wright, Kristina Beumler, Natalie Hollas, Birgit Quinders, Julia Opdemom, Michaela Laß.
Grün-Weiß Geldern – Grün-Weiß Moyland (An der Bleiche, Geldern). Auch Gelderns Tennisdamen sehen den Klassenerhalt als vorrangiges Ziel. „Wir werden die Jugend stärker mit einbinden, denn die ältere Generation wird sich in den kommenden Jahren wohl etwas mehr zurücknehmen", begründet Mannschaftsführerin Jennifer Richter den mit zwölf Spielerinnen doch eher üppigen Kader. Die Saison und auch das erste Heimspiel gegen Moyland wolle man entspannt auf sich zukommen lassen.
Geldern: Hannah Lörcks, Yvonne Richter, Jessica Staschok, Jennifer Richter, Sophia Walter, Jennifer Elspaß, Lisa Lörcks, Katharina Elspaß, Carolin Honnen, Viktoria Lenzen, Alexandra Schulz, Greta Walter.

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