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130305 Trotz kleiner Leistungsdelle behält Issum die Oberhand (Handball-Landesliga der Frauen)

 

GELDERLAND (stemu) TSV Bocholt II - Kevelaerer SV 23:20 (13:11). Dem KSV blieb wieder nur, die Wunden zu lecken und sich innerlich so langsam auf die Bezirksliga einzustellen. Da hilft auch nicht, dass man sich mit Bocholt die meiste Zeit auf Augenhöhe begegnete. Für den Bruch sorgten drei aufeinanderfolgende und nach Ansicht von Trainer Michael Holtmann unberechtigte Zwei-Minuten-Strafen gegen den KSV. „Zwei Strafen waren berechtigt, aber diese drei waren es nicht.“
Und es waren entscheidende, die die Gastgeber auf 20:15 davon ziehen lassen. Kevelaer holte dann zwar wieder auf, die Zeit reichte aber nicht mehr aus, um die Begegnung zu drehen. „Wir brauchen einfach zu viele Chancen, um Tore zu machen.“ Einige grundsätzlich schlagbare Mannschaften warten noch auf den KSV, aber auch Teams aus dem oberen Tabellendritte wie Issum und Wesel.
SV Friedrichsfeld II - TV Issum 17:18 (6:10). Gegen aggressive Gastgeberinnen konnten die Issumerinnen im Angriff nie ihr Spiel machen, leisteten sich zu viele individuelle Fehler. Friedrichsfeld ging in Führung und erst nach zehn Minuten kamen die Issumerinnen auf. Sie drehten einen 1:3-Rückstand in eine 7:3-Führung und retteten diesen Vorsprung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel waren wieder die Gastgeberinnen besser und konnten verkürzen. Zwar blieb Issum ständig in Führung, konnte sich aber auch nicht mehr absetzen. „Mir war immer klar, dass wir das hohe Niveau nicht über die gesamte Saison halten können“, sagt Issums Trainer Robert Katala. „Hoffentlich war der Einbruch zum jetzigen Zeitpunkt genau richtig, damit wir wach gerüttelt und mit der nötigen Portion Wut und Motivation in die jetzt wichtigen Spiele gehen.“



Autor: Muelders -- 04.01.2014; 23:27:35 Uhr

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