.

KSV spekuliert auf den nächsten Sieg / Aufsteiger Dingden sollte für TVI zu schlagen sein Diesen Text vorlesen lassen

121117 Handballfrauen Kevelaer & Issum

 

KEVELAER (stemu) Kevelaerer SV - SV Friedrichsfeld II (morgen, 18 Uhr). Nach dem unerwarteten Sieg gegen Osterfeld wollen die Kevelaerer Handballfrauen vor allem eins: Nicht nachlassen. Die Zweitvertretung des SV Friedrichsfeld könnte als Konkurrent im Tabellenkeller ein mitunter dankbarer Gegner dafür sein, um einen weiteren Erfolg zu landen. KSV-Trainer Michael Holtmann mutiert in dieser Situation vom Dauer-Optimisten zur Euphorie-Bremse. „Wir dürfen uns unserer Sache nicht zu sicher sein. Aber wenn wir es schaffen, Kampfgeist und Motivation hochzuhalten und wie am vergangenen Wochenende 60 Minuten lang kampfbetonten Handball zu spielen, dann sehe ich Chancen auf einen weiteren Erfolg.“

ISSUM (stemu) Blau-Weiß Dingden - TV Issum (morgen, 16.30 Uhr). Wie schwer die erste Niederlage in der aktuellen Landesligasaison wiegt, wird sich wohl am Sonntag in Dingden für Issums Handballerinnen zeigen. „Wir müssen jetzt ganz schnell wieder zu unserem Spiel zurück finden“, sagt Trainer Robert Katala. Nicht nur er hofft, dass die Pleite gegen Lintfort lediglich ein Ausrutscher war. Dingden hat als Aufsteiger einen ordentlichen Saisonstart hingelegt, dürfte vom TV Issum aber bei Normalform durchaus geschlagen werden können. „Allerdings nur dann, wenn das Team nicht unterschätzt wird“, sagt Katala und sieht die Blaupause für einen Erfolg in der Hand seiner Spielerinnen.



Autor: Muelders -- 21.03.2013; 20:50:54 Uhr

Dieser Artikel wurde bereits 2011 mal angesehen.



 

 

Stefan Mülders Facebook-Profil


Anno 1995: Ein junges Landei macht sich nach erfolgreichem Abitur und engagiertem Zivildienst im örtlichen Krankenhaus auf den Weg in die urbane Welt. Ziel ist der Studienbeginn an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Noch während der ersten Semester ... mehr

1und1-Logo
Barrierefreies Webdesign Powered by CMS (Content Management System) Papoo 478791 Besucher