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120504 Vorschau Frauen Kevelaer & Issum

 

KEVELAER (stemu) Handball-Landesliga Frauen: SV Friedrichsfeld II - Kevelaerer SV (So., 18.15 Uhr). Beim letzten Aufgalopp der Saison geht es für den KSV noch mal um viel. Schaffen die Handballerinnen den direkten Klassenerhalt, oder müssen sie als Zehnter der Tabelle doch in die Relegationsspiele? Bei Anpfiff wird klar sein, was rechnerisch noch möglich ist: Der TSV Bocholt II als direkter Konkurrent hat sein Spiel gegen Schermbeck dann hinter sich und - wenn es nach Kevelaerer Wünschen geht - hoffentlich verloren. Ein eigener Sieg in Friedrichsfeld wäre dann immer noch Pflicht.
Die Gastgeberinnen stehen auf einem sicheren achten Platz, könnten allerdings noch den Ehrgeiz haben, sich noch um ein bis zwei Positionen zu verbessern. Wie engagiert auch immer Friedrichsfeld auflaufen wird, für Kevelaer wird es in jedem Fall darum gehen, das eigene Potential besser abzurufen als in den meisten Begegnungen der Saison. „Egal, wie die Ausgangssituation sein wird, das letzte Spiel zu gewinnen wäre auf jeden Fall gut“, sagt Michael Holtmann. „Ich werde mir vorher das Spiel von Bocholt anschauen, dann wissen wir auf jeden Fall, woran wir sind.“
Nach dem Abpfiff wird sich zeigen, welche Spielerinnen dem Neu-Trainer auch in der kommenden Saison noch zur Verfügung stehen.

ISSUM (stemu) TV Issum - TV Biefang II (So., 18.45 Uhr). Wenn am Sonntagabend um 18.45 Uhr das Spiel der Issumer Handballfrauen gegen Biefang angepfiffen wird, wäre alles andere als der 16. Sieg für das Team von Robert Katala eine große Überraschung. Denn die beste Abwehr der Liga (326 Gegentreffer) erwartet den schwächsten Angriff (300 Treffer). Weder für Issum als unumstößlichen Zweitplatzierten noch für Biefang (steht als Absteiger fest) geht es noch um etwas. Einzig die Issumerinnen werden sich mit einer guten Leistung vor eigenem Publikum verabschieden wollen. „Gegen den Tabellenletzten zu spielen ist allerdings immer eine undankbare Aufgabe“, sagt Trainer Katala. „Und wir haben noch nicht vergessen, dass wir uns im Hinspiel sehr schwer getan haben.“
Nicht auf das Spiel konzentrieren muss sich Jasmin Ferschen, die aus beruflichen Gründen fehlt. „Ansonsten dürften alle dabei sein“, hofft Katala.



Autor: Muelders -- 06.09.2012; 09:56:48 Uhr

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