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TV Issum möchte Heimserie verteidigen / Kevelaerer SV kämpft um den direkten Klassenerhalt Diesen Text vorlesen lassen

120427 Handballfrauen Issum & Kevelaer

 

ISSUM (stemu) TV Issum – SV Schermbeck (morgen, 18.45 Uhr). Auch wenn der jüngste Auftritt der Issumer Handballerinnen in Friedrichsfeld nicht gerade Begeisterungsstürme auslöste, verspricht Trainer Robert Katala: „Die Mannschaft ist trotz des sicheren zweiten Platzes immer noch voll motiviert und wird entsprechend auftreten.“ Gegen Schermbeck gilt es eine 17:20-Niederlage aus dem Hinspiel vergessen zu machen. Außerdem wollen die Issumerinnen ihre weiße Heimweste in den Heimspielen – es wurde bisher ein einziger Punkt gegen den vorzeitigen Aufsteiger Hamborn abgegeben – behalten. „Wir müssen den Rückraum in den Griff bekommen, der hat uns in Schermbeck damals die meisten Schwierigkeiten bereitet.“ Nach aktuellem Kenntnisstand wird es keine verletzungsbedingten Ausfälle geben.

 

KEVELAER (stemu) Kevelaerer SV – DJK Styrum (morgen, 18 Uhr). In den letzten beiden Saisonspielen geht es für den KSV um die Vermeidung der Abstiegsrelegation. Dazu ist ein einstelliger Tabellenplatz nötig, der für den KSV als aktuell Tabellenzehnter durchaus erreichbar ist. Kevelaers direkter Konkurrent, TSV Bocholt II, hat mit Tabellenführer Hamborn und dem Dritten Schermbeck im Saisonfinale zwei harte Brocken vor sich und schneidet im direkten Vergleich mit den Marienstädtern schlechter ab. Für KSV-Coach Michael Holtmann ist daher ein Sieg morgen gegen Styrum ein Muss. Doch selbst bei einer Niederlage sei wahrscheinlich noch nichts verloren, meinte Holtmann – immer ausgehend, dass Bocholt in Hamborn nicht punkten kann. Swantje van Meegen wird dem KSV auf jeden Fall fehlen, Melanie Schürmanns (leicht verletzt) und Judith Heinemann (gesundheitlich angeschlagen) konnten unter der Woche nicht oder nur eingeschränkt trainieren.



Autor: Muelders -- 13.06.2012; 22:09:26 Uhr

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