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Landesliga Frauen: Kevelaer gegen Hamborn und Issum gegen Osterfeld Diesen Text vorlesen lassen

111107 Frauen Kevelaer & Issum

 

KEVELAER (stemu) Kevelaerer SV - Sportfreunde Hamborn 07 11:26 (6:13). Möglichst lange ärgern wollte Jens Lasnig die Gäste aus Homberg. Doch schon vor Beginn der Begegnung musste der Kevelaerer Coach damit rechnen, dass das ein richtig schweres Unterfangen werden würde. Judith Heinemann musste aus beruflichen Gründen absagen, Monika Helmus war privat verhindert. Von den verbliebenen zehn Spielerinnen gingen fünf angeschlagen ins Spiel. Gute Voraussetzungen sehen nun wahrlich anders aus. So nahm das Schicksal von der ersten Minute an seinen Lauf, Hamborn nutzte seine Überlegenheit in jeder Situation aus. Einen Lichtblick im tiefen Dunkel der Partie gab es aber für Kevelaer: Die Abwehr stand besser als in den bisherigen Begegnungen. „Wir haben hinten endlich mal zugepackt, das war gut“, befand Lasnig. „Aber unser großes Problem bleibt der Torabschluss.“ So kann der Kevelaerer Trainer nur hoffen, dass sich bald alle Spielerinnen gesund zurückmelden und keine weiteren Ausfälle passieren.
Kevelaerer SV: Stevens-Bräuer, Müller - Brüser (5), Pastoors (4/1), Schürmanns (1), Duyar (1), van Meegen, Neubauer, Schlothmann, Lasnig.

ISSUM (stemu) TV Issum - TB Osterfeld 29:15 (12:9). In einer von Beginn an schnell geführten Begegnung konnten die Issumer Handballerinnen in allen Belangen überzeugen. Vor allem in der zweiten Halbzeit ließen sie den Gästen keine Chance. In der ersten Hälfte hielt Osterfeld noch dagegen. Der TVI führte zwar mit vier Toren, konnte diesen Vorsprung aber wegen noch zu vieler Fehlversuche zunächst nicht weiter ausbauen. Doch nach dem Seitenwechsel krempelte das Team von Issums Trainer Robert Katala mit furiosem Handball aus einer stabilen Abwehr heraus den Gegner auf links. Beim Stand von 20:10 wechselte Katala in der 41. Minute fast die komplette Mannschaft aus. Und doch schien es, als hätte es diesen Wechsel nie gegeben. Das Toreschießen auf Issumer Seite ging munter weiter, während Osterfeld zunehmend resignierte. „Wir haben da angeknüpft, wo wir in Kevelaer aufgehört haben“, freute sich Katala. „Das war heute ein guter Tag meiner Mannschaft, die fast alles so umgesetzt hat, wie wir uns das vorgenommen haben. Das dürfte uns Selbstvertrauen für die kommende Aufgabe in Wesel gegeben haben.“
TV Issum: Fuchs, Berns - Bosser (7), Holzer (6/2), Maßeling (3), K. Harder (3), Kroppen (3), M. Kleinmanns (3), S. Harder (2), K. Kleinmanns (1), Ophey (1), Niewerth.



Autor: Muelders -- 14.01.2012; 01:03:10 Uhr

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