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170529 1. VL H60 Winnekendonk / 2. VL H50 Geldern

 

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WINNEKENDONK (stemu) Tennis 1. Verbandsliga Herren 60: TV Winnekendonk – ETUF Tennisriege 3:6 (3:3). Ein bisschen mehr Glück hätten die Tennisherren 60 vom TV Winnekendonk gegen Tabellenführer ETUF Essen gebraucht, dann hätte es mit einer kleinen Überraschung geklappt. Weil aber gleich zwei Match-Tie-Breaks verloren gingen, blieb die Vorentscheidung in den Einzeln aus. Walter Uhrner (6:3/5:7/5:10) und Harald Giese (7:5/2:6/4:10) hatten zum Abschluss der zweiten Runde durchaus die Chance, weitere Punkte für die Gastgeber zu holen. Werner Louven hatte bereits mit 6:2/6:0 den dritten Winnekendonker Matchsieg erreicht. Zuvor war bereits Manfred Ripkens (6:3/6:1) erfolgreich, Ulrich Janssen kam kampflos (6:0/6:0) zu seinem Punkt. In der ersten Runde hatte sich lediglich Udo Urban (2:6/3:6) seinem Gegner geschlagen geben müssen. Aber so kam es jedenfalls zum 3:3-Zwischenresultat, das durchaus auch zugunsten der Hausherren hätte ausfallen können. Da ETUF schon zuletzt gegen Moers seine Doppelstärke unter Beweis gestellt hatte und am ersten Spieltag in Wuppertal bereits ihre Paarungen geschickt aufgestellt hatte, um einen knappen Sieg zu erlangen, war klar, dass es jetzt richtig schwer werden würde für Winnekendonk. In der Tat gingen anschließend alle drei Doppel an den Tabellenprimus.
Um sicher zu gehen, nicht abzusteigen, sollten die Winnekendonker von den verbliebenen beiden  Partien noch wenigstens eines gewinnen. Die Chancen dafür stehen schon am nächsten Spieltag (10. Juni) beim Schlusslicht Sportpark Moers Asberg nicht schlecht.
Doppel: Uhrner/Janssen (2:6/1:6); Werner Louven/Urban (6:7/1:6); Giese/Willi Louven (2:6/0:6).

GELDERN (stemu) Tennis 2. Verbandsliga Herren 50: Grün-Weiß Geldern – Crefelder HTC 8:1 (5:1). Im vierten Spiel konnten die Herren 50 von Grün-Weiß Geldern gegen den Crefelder HTC ihren zweiten Sieg einfahren. Der war auch deshalb sehr deutlich, weil diesmal das Pech aus den beiden Niederlagen ausblieb und stattdessen mal das Glück auf Seiten der Drachenstädter war. „Zu Beginn der ersten Runde haben wir noch gedacht, dass wir das hier niemals würden gewinnen können“, sagt Gelderns Nummer eins Jörg Löcker. Denn da lief es noch gar nicht so gut für das Team. Am Ende der Runde stand dennoch ein 2:1-Zwischenstand zu Buche, weil Bruno Janzen (6:4/7:5) nach einem großartigen Match und Mietek Szewczyk (6:1/6:4) trotz 0:4-Rückstands im zweiten Satz die Punkte einfuhren. Nur Fred Lindemann hatte einen extrem gut aufgelegten Gegner und musste sich in zwei Sätzen (3:6/0:6) geschlagen geben. In der zweiten runde kamen den Hausherren gleich zwei verletzungsbedingte Aufgaben der Kontrahenten zu Hilfe. Jörg Löcker musste sein Match nach deutlicher Führung nicht zu Ende bringen (6:1/6:0) und Stefan Lingens erlebte in dieser Saison bereits die vierte Aufgabe eines gegnerischen Spielers (6:0/6:0). Reinhard Richter steuerte einen etwas überraschenden Sieg bei. Nach gewonnenem ersten Satz musste er den zweiten abgeben, spielte dann aber einen souveränen Match-Tie-Break (6:0/1:6/10:3). Da die Krefelder jetzt noch gerade mal ein Doppel hätten besetzen und spielen können, wurde auf die Austragung verzichtet und alle drei Matches für Geldern gewertet. „Wir haben zwar jetzt den zweiten Sieg auf dem Konto, aber die Gruppe ist so eng, dass wir damit immer noch nicht gesichert sind“, schätzt Löcker die Lage ein. „Wir werden wohl noch mindestens einen Sieg holen müssen, um auf der sicheren Seite zu sein.“ Und so wie sich die Tabelle darstellt, dürfte der nur noch am letzten Spieltag zuhause gegen Blau-Gold Eigen (8. Juli) möglich sein. Denn am 24. Juni haben die Gelderner spielfrei und am nächsten Spieltag, dem 11. Juni, ist das Team bei Tabellenführer Grün-Weiß Oberkassel zu Gast.



Autor: Muelders -- 31.05.2017; 00:04:25 Uhr

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